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Die Indische Hauptgötter

Die indischen Hauptgötter bilden das zentrale Pantheon des Hinduismus. Im Mittelpunkt stehen Brahma, Vishnu und Shiva als Schöpfer, Erhalter und Zerstörer. Diese drei Prinzipien erklären den kosmischen Kreislauf von Entstehung, Erhalt und Auflösung. Um sie gruppieren sich zahlreiche weitere Gottheiten mit eigenen Aufgaben und Bedeutungen. Göttinnen spielen dabei eine gleichwertige Rolle als schöpferische und schützende Kräfte. Jede Gottheit besitzt klare Symbole, Attribute und mythologische Funktionen. Die Vielfalt steht nicht im Widerspruch zur Einheit des Göttlichen. Die Verehrung variiert je nach Region und Tradition. Das Verständnis der Hauptgötter erleichtert den Zugang zur hinduistischen Weltanschauung.

Viele Götter, ein System – Details im Artikel oder direkt weiter zum nächsten Thema

Hauptgötter

Die Indische Hauptgötter sind: 
  • Brahma das Prinzip der Schöpfung  
  • Vishnu die Manifestation des Höchsten
  • Shiva  die Schöpfung und Neubeginn
  • Parvati  die Personifikation von Gatten- und Mutterliebe.
  • Ganesha   der Beseitiger von Hindernissen
  • Hanuman  ist ein zutiefst gutmütiger Gott mit magischen Kräften
  • Krishna ist die  personifizierte Liebe und der göttlichen Freude  
  • Durga ist gütig und strafend
  • Kali  ist die Göttin des  Todes
  • Lakshmi ist die Göttin des Glücks
Zentrale Darstellung der hinduistischen Hauptgötter Vishnu, Shiva und Brahma in der Mitte des Bildes, umgeben von weiteren bedeutenden Gottheiten: Parvati, Ganesha, Hanuman, Krishna, Durga, Kali und Lakshmi. Jede Figur ist mit typischen Attributen, Gesten und Symbolen dargestellt und von einer leuchtenden Aura umgeben. Die Komposition verdeutlicht die Vielschichtigkeit des hinduistischen Götterpantheons und die unterschiedlichen Aspekte von Schöpfung, Erhaltung, Zerstörung, Schutz und spiritueller Kraft.